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Richtiges Training

Das richtige Training: Aerob oder Anaerob?

Welches Fitnesstraining ist das Beste für mich und meine Gesundheitsziele? Und woher weiß ich, in welchem Trainingsmodus ich gerade aktiv bin? Formel 4 Frauenfitness beantwortet zentrale Fragen für maximalen Trainingserfolg. Vom vorwiegend aeroben Grundlagentraining bis hin zum anaeroben Fitness-Kick: Wie bekommt man wohl schneller sein Fett weg? 

Fitnesstraining ja, aber wie?

Endlich wieder in Form kommen und überschüssige Pfunde verlieren: Diesen Wunsch hegen viele Fitness-Willige auf der Suche nach einer geeigneten Trainingsmethode. Wer die Fettverbrennung ankurbeln möchte, liest oft von Vorteilen des aeroben Fitnesstrainings gegenüber anaerobem Training. Doch was verbirgt sich hinter diesen Begriffen?

Sie bezeichnen zwei unterschiedliche Varianten der Energiegewinnung für die Muskelarbeit:

  • mit Sauerstoff (aerob) oder
  • ohne Sauerstoff (anaerob)

Warum aerob trainieren?

Eine gute Basis für die persönliche Fitness kann man mit aerobem Training erreichen. Länger, schneller, weiter: Das geht am besten, wenn die Kondition stimmt und der Körper beim Training entsprechend mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird. Das kurbelt auch den Fettstoffwechsel an. Ein solides und regelmäßiges Grundlagentraining sorgt letztlich auch dafür, dass du dich nach intensiveren Trainingsphasen schneller wieder erholst und dein Herz-Kreislaufsystem fit gehalten wird für neue Herausforderungen.

Wann beginnt anaerobes Training?

Das sprichwörtliche „aus der Puste kommen“ ist ein markantes Zeichen dafür, dass die so genannte aerobe Schwelle überschritten wurde. Bei entsprechend intensiven Trainingseinheiten (z.B. Sprints, HIIT) herrscht Sauerstoffmangel und die benötigte Energie wird vorwiegend durch den Verbrauch von Kohlenhydraten gewonnen. Bei diesem Prozess (Energieumwandlung ohne Sauerstoff durch Milchsäuregärung) entsteht Laktat, was auch zum Übersäuern der Muskeln und entsprechendem Leistungsabfall führen kann.

Die Messung der Laktat-Konzentration im Blut ist auch die Methode, um genauer festzustellen, bei welcher körperlichen Belastung man vom aeroben in den anaeroben Trainingsmodus wechselt. Zu den beeinflussenden Faktoren gehören auch das Alter sowie der individuelle Gesundheits- und Fitnesszustand. Das Messen der Herzfrequenz liefert hingegen nur eine grobe Orientierung:

  • aerob: Training mit 70-80 Prozent der maximalen Herzfrequenz
  • anaerob: Training mit 80-90 Prozent der maximalen Herzfrequenz

Fettverbrennung leicht gemacht!

Idealerweise kombiniert man beide Trainingsarten, um den eigenen Körper lange fit zu halten. Ein aerobes Fitnessprogramm, individuell abgestimmt auf die eigenen Gesundheitsziele, ist dabei unverzichtbar:

  • Das entspannte Trainieren im unteren Pulsbereich, ohne aus der Puste zu kommen, ist insbesondere bei längerer Trainingszeit effektiv.
  • Neben Ausdauer und dem Herz-Kreislaufsystem können auch Trainingsziele wie eine Gewichtsreduktion positiv unterstützt werden.

Für die Fettverbrennung benötigt der Körper unbedingt Sauerstoff. Wer gezielt Muskeln aufbauen und seine Leistung steigern möchte, kann dies über Trainings im anaeroben Modus einfließen lassen. Zwischen beiden Phasen wechselt der Körper übrigens ganz automatisch hin und her. Entscheidend ist also immer die passende Kombination aus aerobem und anaerobem Training.

Was ist die 80:20 Regel?

Fitnessexperten empfehlen grundlegend, bis zu 80 Prozent im aeroben Bereich zu trainieren. Dieses Training mit geringerer Intensität schafft eine gute Basis für kürzere intensivere Workouts im anaeroben Bereich (20 Prozent des Trainings)

Kraft- und Ausdauertraining kombinieren = Körper neu formen!

Wie man das richtige Mittelmaß zwischen Unter- und Überforderung findet? Das Team von Formel 4 Frauenfitness hat langjährige Erfahrung mit einem effektiven Fettstoffwechseltraining, das sich hervorragend in den Alltag integrieren lässt. Die Kombination aus moderatem Kraft- und Ausdauertraining sorgt für Trainingserfolg, von dem man langfristig profitiert.

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