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Mentale Einstellung

Wie überwinde ich meinen inneren Schweinehund

Sie haben gerade die Webseite der Formel4-Fitness-Studios entdeckt oder sich sogar schon für ein kostenfreies Schnuppertraining angemeldet? Herzlichen Glückwunsch! Sie wollen abnehmen und haben bereits nach Wegen gesucht, wie Sie Ihr Ziel erreichen. Nun gilt es dran zu bleiben und jeden Tag aufs Neue dem inneren Schweinehund den Kampf anzusagen. Die gute Nachricht ist: Jedes mal wenn Sie den widerspenstigen Quälgeist besiegen, wird er leiser, bis er sich irgendwann gar nicht mehr rührt. Was der innere Schweinehund eigentlich ist und wie Sie sich am besten gegen ihn wappnen, lesen Sie in unserem Formel 4 Magazin Beitrag.

Behalten Sie Ihr Ziel im Auge

Woher kommt der Ausdruck innerer Schweinehund?

Wenn sich der „innere Schweinehund“ einmal festgebissen hat, dann lässt er so schnell nicht wieder los. Das gilt auch für sein reales Vorbild, dem Sauhund aus dem 19. Jahrhundert, der bei der Jagd den Wildschweinen bis zur Erschöpfung hinterher hetzte und sie nicht wieder los lies. Später verwendete man die Wendung „den inneren Schweinehund überwinden“ im Sport als Appell an die Selbstdisziplin. Denn genau diese braucht es, um hartnäckige Gewohnheiten durch die eigene Willensstärke in neue Verhaltensweisen zu verwandeln.

Wer die Wahl hat, hat die Qual – und die Möglichkeit seinen Willen zu stärken

Schließlich meldet sich der innere Schweinehund immer genau dann, wenn wir in einer Situation die Wahl zwischen zwei sich widersprechenden Interessen haben. Die Neurowissenschaft würde sagen, in diesem Moment konkurrieren unser limbisches System und unser präfrontaler Kortex miteinander. Ersteres verarbeitet Gefühle und steuert impulsive Handlungen, während uns zweiterer das bewusste Planen von zukünftigen Handlungen ermöglicht. Leider neigt unser Gehirn dazu, kurzfristige gegenüber langfristigen  Belohnungen zu bevorzugen.

Beispielsweise lädt nach einem harten Arbeitstag einerseits die Couch zum Entspannen ein, andererseits erinnern uns die Sportschuhe im Flur daran, dass wir uns vorgenommen haben, regelmäßig joggen bzw. ins Formel 4 Fitnessstudio zu gehen. Entscheiden Sie sich nun für die sofort und leicht zu erreichende Erholung auf der Couch oder für die anstrengende Tätigkeit, um Ihrem langfristigen Ziel näher zu kommen, nämlich Ihre Wunschfigur zu erreichen?

Am Anfang ist der innere Schweinehund, der innere Konflikt also, das Aufbäumen gegen Veränderungen, recht groß. Je öfter Sie sich jedoch für die Anstrengung und gegen die Bequemlichkeit entscheiden, desto mehr wächst von Mal zu Mal Ihre Willensstärke und Sie können störende Bedenken leichter in erfreuliche Aussichten verwandeln. Folgen Sie also nicht dem ersten Impuls, sondern nehmen Sie sich die Zeit und stellen Sie sich die Frage: „Will ich jetzt entspannen oder will ich jetzt etwas für meine Wunschfigur tun?“. Entscheiden Sie sich bewusst für Ihr langfristiges Ziel. Und das möglichst bei jeder sich bietenden Gelegenheit. So kommen Sie nicht nur Ihrem Wohlfühlgewicht näher, sondern Sie stärken gleichzeitig auch Ihr Selbstvertrauen, sprich, Ihr Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit.

Wenn der innere Schweinehund einmal gewinnt -
Nehmen Sie Rückschläge gelassen

Besonders Frauen neigen dazu, mit sich hart ins Gericht zu gehen, wenn ihnen einmal etwas nicht gelingt. So, wie sie mit sich selbst im inneren Dialog reden, würden sie mit ihrer besten Freundin niemals sprechen. Verzeihen Sie es sich also, wenn Sie statt Sport zu treiben, einmal auf der Couch Ihre Batterien aufgeladen oder ein leckeres Stück Torte vernascht haben.

Am besten geben Sie Ihrem inneren Schweinehund einen Namen. Denn so kommen Sie nicht auf die Idee, Ihre Person mit dem inneren Schweinehund gleich zu setzen. Denn Sätze wie „Ich bin faul und träge. Ich kriege auch gar nichts hin.“ führen zu Frust und verstärken die Unzufriedenheit mit sich selbst. Dadurch verharren Sie in der passiven Gewohnheit statt aktiv etwas an Ihrer Situation zu ändern. Reden Sie also konstruktiv mit Ihrem inneren Widersacher. Führen Sie sich vor Augen, warum Sie etwas für Ihre Figur tun wollen.

Gerade am Anfang ist es schwer, sich von alten Gewohnheiten loszusagen. Denn für die neuen, gewünschten Verhaltensweisen müssen sich im Gehirn erst neue Nervenverbindungen bilden und festigen. Kostet uns das Sporttreiben anfangs große Überwindung, so wird der Gang ins Formel 4 Fitnessstudio schon nach einigen Wochen zu einem angenehmen Ritual. Das Zirkeltraining ist zu einer neuen Gewohnheit geworden, gegen die sich der innere Schweinehund nicht mehr wehrt.

Selbstmotivation stärkt die Widerstandskraft gegen den inneren Schweinehund

Um den inneren Schweinehund im Zaum zu halten, kann anfangs ein Anruf der besten Freundin oder eine Selbstinstruktion wie z.B. „Los jetzt“ Sie motivieren, aktiv zu werden. Noch besser sind konkret formulierte Handlungssätze wie z.B. „Jeden Dienstag und Freitag fahre ich gleich nach der Arbeit um 16 Uhr ins Striesener Formel 4 Fitnessstudio und absolviere das bewährte Zirkeltraining.“ Und: „Die Sporttasche packe ich am Abend vorher und nehme sie frühs gleich mit auf Arbeit, damit ich ohne Umwege direkt ins Formel 4 Fitnessstudio fahren kann.“

auf dem Weg zum Formel4

Um die Anfangsmotivation über eine längere Zeit aufrecht zu erhalten, helfen Ihnen motivierende Bilder, Zitate, aber auch Armbänder oder besondere Anhänger dabei, Ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Auch mit einem selbst gestalteten Fitness-Tagebuch bleiben Sie am Ball. Hierin können Sie Ihre konkreten Ziele und Erfolge schriftlich festhalten, Ihre Trainingspläne notieren sowie Ihre wöchentlichen Wiegeergebnisse, Ihre Ernährungstagebücher und Trinklisten aufbewahren. Interessante Zeitungsausschnitte zum Thema, motivierende Zitate und Vorher-Nachher-Bilder finden in Ihrem persönlichen Fitness-Tagebuch ebenfalls Ihren Platz.

Auch für den Fall eines Misserfolgs überlegen Sie sich am besten schon im Vorfeld eine Strategie, wie Sie damit umgehen. Haben Sie es z.B. einmal nicht zum festgelegten Termin ins Formel 4 Fitnessstudio geschafft, gehen Sie dann an einem anderen Tag oder setzen Sie dieses Mal aus und gehen zum nächsten regulären Termin wieder? Wenn Sie das für sich geklärt haben, werden Sie sich weniger über sich selbst ärgern. Sie können sich den Rückschlag leichter verzeihen und bleiben handlungsfähig.

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